Referenzen » Kirchen in Deutschland
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Kölner Dom
Der Kölner Dom zählt zu den weltweit größten Kathedralen im gotischen Baustil. Er ist mit 157,38 Metern Höhe nach dem Ulmer Münster das zweithöchste Kirchengebäude Europas sowie das dritthöchste der Welt und zählt seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Zu seiner Ausstattung gehören Kunstwerke, die schon seit Jahrhunderten weit über die Grenzen Kölns hinaus bekannt und berühmt waren. Somit ist er die populärste Sehenswürdigkeit Deutschlands mit mehreren Millionen Besuchern aus aller Welt. |
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Domkirche St. Blasien
Die Domkirche St. Blasien ist ein frühklassizistischer Bau nach den Vorbildern des Petersdoms in Rom und des Invalidendoms in Paris. Sie wird von der römisch-katholischen Pfarrgemeinde genutzt und ist gleichzeitig eine häufig besuchte Sehenswürdigkeit im Südschwarzwald, auch aufgrund einer einmal jährlich stattfindenden internationalen Domkonzertreihe. |
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Augsburger Dom
Die "Hohe Domkirche Unserer Lieben Frau zu Augsburg" ist die Kathedrale des Bistums Augsburg und gleichzeitig die Stadtpfarrkirche der Dompfarrei „Zum Heiligsten Herzen Jesu“. Neben der „Basilika St. Ulrich und Afra“ gilt der Dom als bedeutendster Kirchenbau und eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Stadt Augsburg. |
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Klosterkirche Fürstenfeldbruck
Die Klosterkirche „St. Maria Himmelfahrt“ des ehemaligen Zisterzienserklosters Fürstenfeld in Fürstenfeldbruck zählt zu den schönsten Bauwerken des Barock in Bayern. Die Geschichte des Klosters und der Kirche geht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Die Kirche ist innen reich mit Stuck und aufwendigen Malereien verziert. Teile der Malereien wurden von der Künstlerfamilie Asam durchgeführt. |
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Marktkirche Wiesbaden
Die neugotische Marktkirche in Wiesbaden ist die evangelische Hauptkirche der hessischen Landeshauptstadt. Sie wurde in den Jahren 1853 bis 1862 von Carl Boos als Nassauer Landesdom am Schlossplatz erbaut und war seinerzeit der größte Backsteinbau des Herzogtums Nassau. |
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Katholische Liebfrauenkirche Stuttgart
Die Liebfrauenkirche (unverputzter neugotischer Ziegelbau in Anlehnung an französische Vorbilder) wurde 1907 - 1909 von Joseph Cades erbaut, 1944 schwer beschädigt und 1948 wieder aufgebaut. |
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Stadtkirche St. Michael in München
St. Michael wurde in ihrer Gründerzeit vor ca. 450 Jahren das deutsche Rom in München genannt. Die Kirche wurde als Kollegskirche des damaligen Jesuitenkollegs gegründet und ist bis heute eine der Citykirchen. |
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Kathedrale St. Sebastian in Magdeburg
Die ursprüngliche romanische Kirche St. Sebastian wurde bereits im 11. Jahrhundert errichtet und nach einem Brand in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts im Stil der Gotik umgebaut. Seit 1994 ist Magdeburg ein eigenständiges katholisches Bistum und Sankt Sebastian wurde Kathedrale und Sitz des Magdeburger Kathedralkapitels. |
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Xantener Dom
Der Xantener Dom ist der katholische Dom der Stadt Xanten am Niederrhein und gilt als größter Dom zwischen Köln und dem Meer. 1937 wurde dem Gotteshaus durch Papst Pius XI. der Titel einer Basilica minor verliehen, zudem ist die ehemalige Stiftskirche Propsteikirche. |
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Bürgersaalkirche – München
Der Bürgersaal in München, seit der Weihe des Hochaltars am 13. Mai 1778 inoffiziell auch "Bürgersaalkirche" genannt, ist der Bet- und Versammlungssaal der Marianischen Männerkongregation »Mariä Verkündigung« am Bürgersaal zu München. Er wurde 1709/10 nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi erbaut. Seit 1778 wird der Saal als Kirche genutzt. |
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Evangelisch - Lutherische Schlosskirche Chemnitz
Auf dem "Balkon" von Chemnitz, über dem Schlossteich, befindet sich das wertvollste Baudenkmal der Stadt, die Schlosskirche. Das ehemalige Benediktinerkloster - später kurfürstliches Schloss - und heute Gotteshaus der Schlosskirchgemeinde liegt mitten in einer grünen Oase, ganz in der Nähe des Stadtzentrums. |
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Stadtkirche St. Laurentius – Nürtingen
Die Stadtkirche St. Laurentius ist eine dreischiffige Hallenkirche und ein Wahrzeichen der Stadt Nürtingen. Sie wurde Ende des 15. Jahrhunderts erbaut. Die Hauptsehenswürdigkeit ist das schmiedeeiserne Lettner von 1624 mit sechs Medaillons nach Bibelgeschichten sowie die Turmbibliothek |
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Klosterkirche Oberelchingen
Die Klosterkirche Oberelchingen ist die ehemalige Abteikirche des Benediktinerklosters Elchingen. Die romanische Basilika wurde 1142 geweiht. Trotz Bränden und baulichen Veränderungen ist sie in ihrem Kern bis heute erhalten. Fast ihr gesamtes Mauerwerk wurde übernommen. 1802 erfolgte die Aufhebung des Klosters. Seitdem dient die Kirche als Pfarrkirche. |
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Ritterkapelle Haßfurt.
Die Ritterkapelle bzw. Marienkapelle ist das Wahrzeichen von Haßfurt. Sie zählt zu den bedeutendsten spätgotischen Baudenkmälern Unterfrankens. Der Chor des Sakralbaues ist von einem dreifachen Wappenfries mit insgesamt 248 mittelalterlichen heraldischen Schilden umzogen. Die Ritterkapelle ist die älteste Wallfahrtskirche im Bistum Würzburg. |
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Stadtkirche St. Jakobus Miltenberg |
Katholische Kirche St. Cyriak Malsch |
Kath. Kirche St. Clemens Stuttgart |
Kath. Kirche Bruder Klaus Stuttgart |
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Evang. Kirche St. Laurentius Hemmingen |
Don-Bosco-Kirche |
Evang. Katherinenkirche Oppenheim |
Kath. Kirche St. Andreas München |
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Katholische Stadtkirche Stockach |
Stiftskirche St.Martin |
Evang. Ringkirche |




























